Arquivo do mês: fevereiro 2011

Ecce Homo For Real

Kein Telefon, Gewitter, Schneetreiben, Stürme, Erdbeben, Überschwemmungen, Stromausfall, Ungewissheit, Sich-Selbst-Überlassen-Sein, Einsamkeit.

Spontane Entscheidungen, unerwartete Begegnungen, neue Sichtweisen, erfreuliche Überraschungen, Vertrauen, Für-Andere-Da-Sein, Gemeinsamkeit.

Absolute Sicherheit gibt es nicht und das ist auch gut so. Trotz möglicher Risiken und negativer Nebenwirkungen. Das Leben entspricht nicht immer dem, was sich jene Leute darunter vorstellen mögen, die in den Aufzügen klimatisierter Bürogebäude auf ihren Stock warten oder keinen Gedanken an Turbulenzen bei transatlantischen Flügen verschwenden, in einer Hollywood-Blase treibend, die sie aus einem kleinen Schirm dankbar aufsaugen. Armselige Weltfremdheit in 10 Kilometern Höhe.

Und so weiter …

Und Ihr, liebe Brüder und Schwestern, liebe Theisten und Atheisten, Wissenschaftler und gläubige Fanatiker, die Ihr denkt, absolute Wahrheiten gefunden zu haben: seid gegrüsst von der Koinzidenz, der Macht des Zufalls, dem Faktor der Unberechenbarkeit eines lebendigen Universums, welches uns hervorgebracht hat und dessen Mysterium sich weder mir noch einem von Euch je in Gänze erschliessen wird.

Findet Euch damit ab.