Arquivo do mês: dezembro 2013

Don’t insist on English!

First of all:

I know what you’re thinking. You think I’ve lost my way, and somebody’s going to come on the stage in a minute and guide me gently back to my seat.

Never mind … Mrs. Ryan is just warming up. It’s about learning English. There are many ways to do so. The question is: for what purpose?

And I want to remind you that the giants upon whose shoulders today’s intelligentsia stand did not have to have English, they didn’t have to pass an English test. Case in point, Einstein. He, by the way, was considered remedial at school because he was, in fact, dyslexic. But fortunately for the world, he did not have to pass an English test. Because they didn’t start until 1964 with TOEFL, the American test of English. Now it’s exploded. There are lots and lots of tests of English.

That’s the point. Does TOEFL always make sense, like all the others?

In Memoriam

Willy Brandt (Herbert Ernst Karl Frahm), 18.12.1913 – 08.10.1992 - http://www.flickr.com/photos/philgeland/

Willy Brandt / Herbert Ernst Karl Frahm, 18.12.1913 – 08.10.1992 – Photo: http://www.flickr.com/photos/philgeland/

P.S.
No need to understand German. Not really. Shortest interview ever:

Descanse Em Paz!

Nelson Mandela

fonte: thetimes.co.uk


Vale a pena lembrar que tantos paises do chamado mundo livre apoiaram durante décadas o regime do apartheid. Se, naquela época dependesse deles (países cujos líderes atuais comparecem hoje à cerimônia de despedida), Mandela teria morrido na prisão, a África do Sul ficaria afundada no caos e não teria sido possível de criar a lenda de um novo “Messias”.

Dianetisches Zäpfchen

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht mit Fakten und Wahrheiten die verheerenden Wirkungen von Drogen bekannt zu machen und auch aufzuzeigen wie “legale” Drogen immer mehr in die Gesellschaft bewusst eingeführt werden.

Das ist aber nett. Und so engagiert. Und so nützlich. Vor allem dann, wenn man dabei gleich seinen eigenen Stoff dezent in den medialen Anus einführen – äh, pardon – unter die Leute bringen kann.

Interpretationshilfe

So, nachdem der Koalitionsvertrag nun steht, dürfte der Schinken ja jetzt auch der SPD-Basis zugänglich sein. Ob die Genossen damit klar kommen, ist allerdings fraglich. Es sei nämlich vermutet, dass diejenigen, die ihn tatsächlich lesen oder es zumindest versuchen, damit ihre liebe Mühe haben. Auch wegen seines Inhaltes, aber wohl vor allem wegen möglicher Bandwurmsätze, Fachbegriffe oder sonstiger Stilblüten. Kapiert das Einer? Na, ob dem so ist, wurde bereits von Kommunikations-Wissenschaftlern mittels einer Software untersucht. Das Ergebnis? Raten Sie mal!.

Liebe SPD’ler, nur nicht verzagen – dem Werke lässt sich auch anders zu Leibe rücken. Vorschlag zur Güte:

(1) Man picke sich eine Rosine heraus, mit Vorliebe einen langen Satz mit markigen Schlüsselwörtern und berücksichtige bei der Auswahl einen Schwerpunkt, dessen Thematik über Parteigrenzen hinweg eine bedeutende Rolle spielt. Man lese ihn aufmerksam und kehre für einen Moment in sich.

(2) Man fasse das so eben Erfahrene in möglichst knappen Worten zusammen.

Also (Beispiel):

(1) “Wir werden als eine zentrale steuerpolitische Aufgabe den Kampf gegen grenzüberschreitende Gewinnverlagerungen international operierender Unternehmen entschlossen vorantreiben, uns für umfassende Transparenz zwischen den Steuerverwaltungen einsetzen und gegen schädlichen Steuerwettbewerb vorgehen.”

(2) Ein bisschen Spaß muss sein. Auch im Koalitionsvertrag.

Wer sagt’s denn?! Geht doch!

Weitere Interpretationshilfen verschiedenster Art finden Sie übrigens hier.